Der Erstling dieser Reihe bezieht sich mittelbar auf den Orgelbau des 19. Jahrhunderts, indem er ausschnittweise die Darstellung der Familiensphäre eines der bedeutendsten Berliner Meister des 19. Jahrhunderts,
den Orgelbauer Carl August Buchholz, zum Inhalt hat. Die Dokumentation ist aus den tagebuchähnlichen Aufzeichnungen seines Schwiegersohnes Ludwig Albert Eduard Lehmann hervorgegangen, die sich im Privatbesitz noch heute in Berlin lebender Nachkommen des Orgelbauers befinden und dem Herausgeber zeitweilig für seine Arbeit zur Verfügung gestanden haben. Soweit sich diese Quelle in irgendeiner Form auf Carl August Buchholz oder andere Orgelbauer der Familie bezieht, wurde sie - sparsam kommentiert - authentisch wiedergegeben. Dort, wo familiäre Stimmungsbilder entstehen, wurde auf die nötige Ausführlichkeit geachtet.
Der Autor der aufgefundenen Tagebuchquelle: Eduard Albert Louis Lehmann (*1822 - †1877)
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